DER LICHTKÖRPER




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Was ist der Lichtkörper?

Erklärung des Lichtkörpers

Erneuerung des Chakrensystems

Alpha- / Omega-Chakra und Metatron'sche Wellen

Merkaba

Der Sterntetraeder

Mer-Ka-Ba Meditation







Was ist der Lichtkörper?




Der Lichtkörper ist ein Energiekörper, der auf einer höher frequenten Ebene existiert.
Er besteht aus einem Energiesystem, das höher schwingt als das System aus Chakras, Nadis und Meridianen.
Das Energiesystem des Lichtkörpers besteht aus einem niedrigeren System aus Energiefeldern genannt Merkaba und dem höher schwingenden System der sieben Schwingungsenergiezentren, die den Lichtkörper mit Energie versorgen und den drei Lichtkörperzentren, die den Lichtkörper aufbauen.



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Erklärung des Lichtkörpers




Die verschiedenen Körper




In der alten Welt haben die meisten Menschen eine feindliche Einstellung gegenüber ihrem physischen Körper.
Letztlich habt ihr durch ihn die karmischen Erfahrungen und Limitierungen erlebt.
Viele denken: "Wenn ich diesen Körper nicht hätte, dann würde ich diese Begrenzungen nicht erfahren."
Es kann sogar soweit gehen, dass total verneint wird, dass der Körper ein eigenes Bewusstsein hat und dass die Absicht dieses Bewusstseins ist, euch und dem Geist zu dienen.

Ihr habt aber auch etwas, was man die ätherische Blaupause nennen kann.
Sie ist etwa 1,5 cm ausserhalb der Haut wahrnehmbar und existiert auch innerhalb von euch.
Dieser Körper hält die sieben-, sechs-, fünf- und vierdimensionale Strukturen.
Die vierte Dimension in diesem Modell ist die Astralebene.

Hier sind die meisten karmischen Muster in eurem ätherischen Körper gespeichert. Hier beginnen die Bewegungen, die in die anderen Energiekörper, welche euch karmische Erfahrungen bringen, hineinreichen.
Gleichzeitig hält diese Ebene die Funktion eurer DNS auf einer begrenzten auf Überleben basierenden Ebene, indem sie die Lichtaufnahme des Körpers hemmt.

Dann habt ihr die fünfdimensionale Lichtkörperstruktur, die im Moment schläft.
In dieser Struktur gibt es ätherische Kristalle. Sie blockieren bestimmte Flüsse und verhindern, dass dieser Körper zu früh aktiviert wird.

Die fünfdimensionale ätherische Blaupause ist aus dem axiotonalen Meridiansystem gemacht - einem axialen Kreislaufsystem und sogenannten Spin-Punkten (kleine Energiewirbel), durch welche dieses System und diese Strukturen verbunden sind.
Als Teil dieses Spiels der Trennung wurden beim Menschen die axiotonalen Meridiane von der direkten Verbindung mit dem Überselbst und anderen Sternenpopulationen abgeschnitten.
Dadurch entstand eine Gehirnverkümmerung, Alterung und Tod.

Die axiotonalen Linien sind das Äquivalent der Akupunktur- Meridiane, und können uns mit der Überseele und räsonanten Sternsystemen verbinden.
Durch die axiotonalen Linien wird der menschliche Körper direkt durch die Überseele in den neuen Lichtkörper hinein reprogrammiert. Die axiotonalen Linien existieren unabhängig von einem physischen Körper oder einer biologischen Form.
Sie strahlen von verschiedenen Sternsystemen aus und sind das Werkzeug über den der galaktische Körper seine Erneuerungsmechanismen kontrolliert.

Stellt euch die Milchstrasse als einen Körper eines lebendigen bewussten Wesens vor.
Die Sternen und Planeten sind die Organe in diesem Körper.
All die verschiedenen Spezies auf den Sternen und Planeten sind wie Zellen in den Organen des galaktischen Körpers, welche die Energie der Organe und Zellen erneuern. Die Erde und ihre Bewohner waren getrennt vom galaktischen Körper und der Überseele, um das Spiel der Trennung auszuleben und jetzt werden sie wiederverbunden. Die axiatonalen Linien sind aus Licht und Klang gemacht.
Die Funktionen des Amtes Christi sind nötig, um die axiotonalen Meridiane im menschlichen Körper wiederherzustellen.
Wenn dies einmal geschehen ist, überträgt das Überselbst die benötigte Farb-Ton-Frequenz, um den physischen Körper in einen Lichtkörper zu erneuern.

Die axiotonalen Linien liegen entlang der Akupunktur-Meridiane und verbinden sich mit einigen vom ihnen durch die Spin-Punkte, das sind kleine sphärische Wirbel elektromagnetischer Energie. Sie fühlen sich an, wie wenn sie auf der Hautoberfläche wären.
Es gibt auch Spin-Punkte in jeder Zelle des Körpers.
Diese zellulären Punkte senden Licht- und Klangfrequenzen aus, welche die Spinrate der Atome und Moleküle in den Zellen erhöhen. Durch den erhöhten molekularen Spin werden Lichtkanäle erzeugt, die eine Netzwerk für die zelluläre Erneuerung aufbauen.

Das axiale Kreislaufsystem war beim Menschen total verkümmert, weil die axiotonalen Linien unterbrochen worden waren, um das Spiel der Trennung zu spielen.
Dieses fünfdimensionale Energiesystem verbindet die Spin-Punkte auf der Hautoberfläche mit jedem Spin-Punkt in jeder Zelle.
Es ist ein Modell für physische Transmutation und es wird jetzt durch die Wiederverbindung der axiotonalen Linien erneuert.
Das axiale System pulst Energie, ähnlich wie Blut durch das Gefässsystem fliesst, aber das axiale System ist elektrischer Natur wie das Nervensystem.

Das Überselbst sendet Energie in die axiotonalen Linien, die dann in die Spin-Punkte auf der Hautoberfläche geht, die physischen Akupunktur-Meridiane und das axiale Kreislaufsystem nährt.
Das axiale Kreislaufsystem rekombiniert Farbe und Klang, um das Blut-, Lymph-, Endokrin- und Nervensystem nach der göttlichen Schablone Adam Kadmon auszurichten.
Es trägt auch die Energie des Überselbst in die Spin-Punkte der Zellen; dies regt sie an, Klang und Licht auszusenden und ein Netzwerk für die erneuerte Evolution der Menschheit zu erzeugen.

Die sechsdimensionale Struktur (6D-Struktur) hält Schablone oder Muster, die für die Formation der Materie und der Lichtkörper stehen.
Dort ist die gesamte DNA-Kodierung enthalten.
Die sechsdimensionale Schablone bestimmt, was in eurer DNA ist und was das Aussehen eurer physischen Form bestimmt. Lichtarbeiter haben Information von Genmaterial von verschiedenen Spezies, die auf den 383 aufsteigenden Planeten leben.

Die siebendimensionale Struktur (7D-Struktur) ist für die Verkörperung des Göttlichen.
Sie fungiert als Verbindungsglied (Schnittstelle) zwischen dem physischen oder Astralkörper einer gegebenen Spezies und ihrer göttlichen Blaupause.
Der Adam Kadmon ist die göttliche Form, aus der alle fühlenden Spezies hervorgegangen sind.
Deshalb ist diese Blaupause in Myriaden Formen enthalten.
Die siebendimensionale Struktur ist sehr flexibel und unterscheidet sich von Individuum zu Individuum.

Vorgegebene Bewusstseinsschwellen innerhalb der 7D-Struktur und innerhalb der dritt- und vierdimensionalen Körper erzeugen eine Höchstgrenze hinsichtlich wie stark sich die Überseele mit einer gegebenen Spezies verbinden und sich verkörpern kann.

Vor der Aktivierung der Lichtkörper wart ihr euch auf diesem Planeten meist des vierdimensionalen Musters in eurem Körper bewusst.

Den nächsten Körper in diesem Modell nennen wir Emotionalkörper.

Emotionalkörper, Mentalkörper und die spirituellen Körper sind aus doppelten Tetraedern gemacht, wenn ihr sie fünfdimensional betrachtet.
Die Tetraeder haben eine bestimmte Spinrate.
Im Emotionalkörper habt ihr all diese wunderbaren Kleisterzonen.
Sie sind durch Geometrien verursacht, die sich nicht auf kohärente Weise bewegen.
Diese einkohärente Bewegung wird durch vierdimensionale Strukturen in der ätherischen Blaupause verursacht.
Auf diese Weise sitzt ihr auf Emotionen.
Das ist ein Teil des Karma-Spiels.
In diesem Spiel wurde euch beigebracht, euch nicht auszudrücken.
Ausdruck ist gefährlich.
Wenn ihr euch nicht ausdrücken könnt, werdet ihr diese wundervollen Geometrien in diesem Feld einschließen.

Was passiert ist, dass ihr solange herumgeht, bis ihr jemanden trefft, der ein komplementäres Muster hat. Eure kleinen Geometrien schnappen ein und so kreiert ihr Karma und steckt fest, bis es vollständig ist und die Geometrien sich entwirren. Ihr erfahrt es als Unannehmlichkeit und fragt euch "Warum zum Teufel bin ich hier?" Auch der Mentalkörper besteht aus Geometrien. Seine Funktion ist es, eure Realität zu bestimmen.
Er glaubt, dass er die Kontrolle hat und allein die Show bestimmt.
Das stimmt zwar nicht, aber sein Job ist es zu definieren, was wirklich ist.
Er bestimmt, wie das Universum sich in eurem Leben selbst erschafft.
Dadurch hält er euch fest im Karma-Spiel.
Es gibt nichts, was den Mentalkörper mehr stört als Wandel.
Er denkt, wenn ihr etwas anderes macht, was ihr jetzt tut, könnt ihr in der Zukunft vielleicht nicht überleben.

Der Mentalkörper unterstützt eine Wirklichkeit, von der er denkt, dass sie euch am Leben erhält, ob es funktioniert oder nicht.

Der natürliche Zustand von allem was ist, ist Einheit innerhalb sich selbst.
Die Menge an Energie, die benötigt wird, um die Illusion der Trennung aufrecht zu erhalten ist unglaublich.
Es braucht so viel mehr Energie, als einfach loszulassen.
Das ist einer der Gründe, warum der Mentalkörper so stark entwickelt wurde.
Der einfachste Weg, die Illusion der Trennung aufrecht zu erhalten war, dem Mentalkörper beizubringen, dass alles was er nicht sehen kann, nicht real ist.

Auf diese Weise schiebt er alle Impulse ab, die vom Geist kommen.

Der spirituelle Körper - der nächste außerhalb - ist ebenfalls aus den gleichen zwei Tetraedern gemacht.

Er ist hauptsächlich ignoriert im Karma-Spiel.
Seine ursprüngliche Aufgabe ist es, euch mit der Überseele zu verbinden - mit eurer Christus- Überseele und der Ich-Bin-Essenz.
Offensichtlich ist der spirituelle Körper unterbeschäftigt im Karma-Spiel.
Er ist einfach da, aber die Verbindungen werden nicht gemacht.
Der spirituelle Körper bringt Impulse und Informationen von eurem eigenen Geist durch, welche dann zuerst auf den mentalen Körper treffen.
Dieser sagt: das ist nicht wirklich!

Wenn der Emotionalkörper Hinweise aufnimmt vom Geist anstatt sie auszudrücken, verschliesst er sich und ihr wiederholt den ganzen Zyklus der Begrenzung und Trennung, weil das Spiel auf der Illusion der Trennung vom Geist basiert.



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Erneuerung des Chakrensystems




Das alte Chakrensystem:




Die Funktion eures Chakren-Systems wird sich verändern.
Ihr habt total 14 Chakren, die multidimensional existieren - sieben sind innerhalb eures physischen Körpers und sieben außerhalb - plus das Alpha und Omega- Chakra.
Die meisten Leute sehen oder fühlen die Chakren als strahlende drehende Energiequellen.
Aber Chakren haben auch eine sechsdimensionale interne Struktur.
Während des Karma-Spiels war die Struktur der sieben im Körper eingebetteten Chakren bewusst begrenzt, so dass sie nur Energie aus der Astralebene umwandeln konnten.
Sie waren versiegelt. Mit dieser limitierten Blaupause sieht ein Chakra aus wie zwei Trichter.
Einer der Trichter hat die Öffnung nach vorne, der andere nach hinten.
Dort wo die Chakren zusammenkommen in der Mitte des Körpers sind sie versiegelt, sodass sie in dieser Konfiguration bleiben.

Dieser enge Teil in der Mitte verstopft oft durch mentalen und emotionalen Schutt, der den Spin der Trichter verlangsamt oder sogar stoppt.
Dies klemmt das Akupunktur-Meridiansystem von der Energie ab und kann Krankheit oder Tod verursachen.

Diese Art von Chakrensystem kann die Energie nur vorwärts oder rückwärts bewegen und keine höherdimensionalen Frequenzen benutzen.

Wenn der Lichtkörperprozess aktiviert ist, wird die Versiegelung im Zentrum aufgebrochen.
Die Chakrenstruktur öffnet sich zunehmend vom Zentrum her, bis das Chakra eine sphärische Form hat.
Dies erlaubt dem Chakra Energie in alle Richtungen auszustrahlen und Frequenzen aus höheren Dimensionen umzuwandeln.

Der Körper stößt den kollektiven karmischen Schutt ab und die sphärische Blaupause verunmöglicht, dass sich weiteres Karma ansammelt.
Die Sphären erweitern ihre Größe soweit, bis alle Chakras sich zu einem einheitlichen Feld verbinden.
Jedes der höheren nichtphysischen Chakras hat eine unterschiedliche geometrische Blaupausen-Struktur, die zur Umwandlung spezifischer dimensionaler Überseelenfrequenzen bestimmt ist.
Das achte und elfte Chakra enthält auch flache kristalline Schablonen, durch welche die galaktischen axiotonalen Linien hinduchgehen.

Diese Schablonen werden von der Überseele benutzt, um die Sterneneinflüsse auf den physischen Körper zu modulieren, wenn die axiotonalen Meridiane verbunden sind.
Die Überseele rekalibriert die axiotonalen Linien und das axiale Kreislaufsystem durch das achte Chakra.
Deshalb wirkt das achte Chakra als Hauptkontrolle für die Mutation der Körpersysteme und die Verschmelzung der Energiekörper.



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Alpha- / Omega-Chakra und Metatron'sche Wellen




Das Alpha- und Omega-Chakra waren bis jetzt im menschlichen Körper nur spurenhaft vorhanden.
Sie haben einen komplett anderen Typ von Blaupause und eine andere Funktion als die übrigen Chakren.
Es sind fein abgestimmte Energieregulatoren für elektrische, magnetische und Gravitationswellen und dienen als Verankerung für die siebendimensionale ätherische Blaupause.


Das Alpha-Chakra ist 15-20cm über und etwa 5cm vor dem Zentrum des Kopfes.
Es verbindet euren unsterblichen Lichtkörper in der fünften Dimension.

Das
Omega-Chakra ist ca. 20cm unterhalb dem Ende der Wirbelsäule und verbindet euch mit der Erde als Hologramm sowie mit eurem gesamten holographischen Inkarnationsgitter.
Anders als die vierdimensionale Matrix ist dies eine nichtkarmische Verbindung.

Das
achte Chakra ist 18 bis 22cm über dem exakten Zentrum des Kopfes schräg oberhalb des Alpha-Chakras.
Vom achten Chakra geht eine Lichtsäule von etwa 10 cm Durchmesser durch das Zentrum des Körpers durch alle Chakren hindurch bis ca. 20 cm unter die Füsse.
Innerhalb dieser Säule befindet sich eine Lichtröhre von ca. 4cm Durchmesser.

Wenn das Alpha - und Omega-Chakra offen sind und korrekt funktionieren, wird erfahrbar, wie sich die Metatron'schen Wellen durch die Lichtsäule bewegen.
Diese magnetischen-, elektrischen- und Gravitationswellen oszillieren vor- und rückwärts zwischen dem Alpha- und Omega-Chakra, welche die Wellenamplitude und die Frequenz regulieren.

Die Metatron'schen Wellen stimulieren und unterstützen den Fluss von pranischer Lebensenergie in der 4cm dicken Lichtröhre.
Sie helfen ebenfalls bei der Koordination und Mutation eures Leibes in die vorexistente Schablone eures unsterblichen Lichtkörpers.



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Merkaba




Die Mer-Ka-Ba ist das Muster, mit dem Gott das gesamte Universum erschaffen hat.
Jeder Teil der Schöpfung nutzt sie. Pflanzen, Tiere und Galaxien.
Beim Menschen besteht Sie aus einem Sterntetraeder, der für alle gleich, nur in seiner Größe für jeden spezifisch ist.

Die Merkaba stellt den elektromagnetischen Anteil des Lichtkörpers dar und besteht aus mehreren ineinander greifenden Energiefeldern. Diese Energiefelder umgeben jedes lebende Wesen.
Durch die Merkaba Meditation von Drunvalo Melchizedek ist es möglich, den Aufbau und die Aktivierung der persönlichen Merkaba zu beschleunigen.



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Der Sterntetraeder







Der Sterntetraeder besteht aus zwei ineinander geschobenen Tetraedern.
Der Tetraeder ist einer der fünf Platonischen Körper aus der Heiligen Geometrie.
In der Mitte, zwischen der oberen und der unteren Spitze, verläuft eine Röhre, durch die der Mensch sein Prana, die universelle Lebensenergie, aufnehmen kann.
Die beiden Spitzen sind sogenannte Nullpunkte, durch die eine Verbindung zu anderen Dimensionen ermöglicht wird.
Auf diese Weise dient der Sterntetraeder zur Energieaufnahme.
Diese beiden und die anderen sechs Spitzen, drei, die zum Erdtetraeder gehören und drei, die zum Sonnentetraeder gehören sind verbunden mit den Chakren der feinstofflichen Körper.
Diese Geometrie ist die gleiche, die im I Ging, dem alten chinesischen Weisheitsbuch, mit seinen acht Trigrammen beschrieben wird.
Während der Mer-Ka-Ba-Meditation werden die einzelnen Kreise, die mit den Chakren verbunden sind, gereinigt und ausbalanciert.
Im nächsten Schritt wird der gesamte Sterntetraeder in Rotation versetzt.
Wenn der Sterntetraeder beim Menschen einmal begonnen hat sich zu drehen, dann bildet sich ein Feld aus, daß sich ungefähr 9 Meter nach jeder Seite ausdehnt und die Form einer Untertasse hat.

Aber als Prinzip ist die Mer-Ka-Ba nicht nur auf den Menschen beschränkt, sondern alles Leben, das komplette Universum von Atomen über Blumen bis hin zu ganzen Galaxien, nutzt die Mer-Ka-Ba, um sich zu entfalten.
Durch die neuere Arbeit von Richard Hoagland ist die hyperdimensionale Physik oder Tetraedergeometrie wieder mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten.



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Mer-Ka-Ba Meditation




Vor und während der Meditation gehst Du in einen ruhigen Atemrhythmus. Du atmest in Pranayama-Atmung, bei der Du die Luft in den Bauch und dann erst in die Brust einatmest.
Beim Ausatmen lässt Du die Luft zuerst aus dem Bauch und dann aus der Brust.
Durch diese Art zu atmen nimmst Du automatisch Prana zu Dir und wirst zu einem bewussten Atmer.

In den ersten sechs Atemschritten werden bestimmte Kreisläufe in unserem Körper gereinigt, damit Energieblockaden entfernt werden.

In den Atemschritten 7 - 9 lässt Du aus Prana, durch die Pranaröhre eingeatmet, eine Kugel mit zwei Handlängen Durchmesser entstehen.
Die Pranaröhre ist eine Röhre, die durch die Mitte unseres ganzen Körper und alle Chakren geht und in den Spitzen der Tetraeder endet.
Diese Röhre und die Tetraeder hat jeder Mensch, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht.

Beim 10. Atemschritt lässt Du aus der kleinen Kugel die große Kugel entstehen, die den gesamten Körper umfasst.
Die kleine Kugel existiert aber trotzdem weiter.

In den Atemschritten 11 - 13 lässt Du noch weiter Prana in die kleine und große Kugel fließen, so daß die große Kugel stabilisiert wird.

Beim 14. Atemzug hebst Du mit all Deiner Liebe für alles was ist die kleine Kugel hoch zum Herzen.
Dabei wird die damit verbundene große Kugel auch nach oben gehoben und wird etwas kleiner im Durchmesser.

Danach kannst Du eine kleine Pause machen und in dieser Schwingung von Alliebe und Christusbewusstsein bleiben.

Bei den weiteren Atemschritten werden die Sterntetraeder in einer bestimmten Art und Weise in gegenläufige Drehung versetzt.
Die Geschwindigkeit, mit der sich die Sterntetraeder drehen entspricht dann dieser 3. Dimension, was zur Folge hat, dass Du wesentlich stärker hier auf der Erde eingebunden bist und alles was Du denkst dund Dir wünschst, viel schneller zu Dir kommt.

Ich habe das sowohl von vielen Seiten gehört, dass das so empfunden wird als auch bei mir selbst feststellen können.



Diese Kurzbeschreibung der Merkaba-Meditation ist unvollständig und nicht zur Anleitung gedacht.



Es gehören dazu noch bestimmte Visualisierungen, Mudras (Handhaltungen), Atmungen und Augenbewegungen.
Es soll Dir eine Vorstellung vermitteln, was dabei abläuft.
Aus verschiedenen Erfahrungen heraus und längeren Forschungen kann man sagen, dass die Merkaba-Meditation eine der effektivsten Meditationen ist, die es überhaupt gibt.
Es existieren verschiedene Übersetzungen der Meditation, um die MER-KA-BA beim Menschen zu aktivieren.
Aufgrund der Komplexität empfehle ich die Mer-Ka-Ba Meditation bei einem Begleiter oder Lehrer zu erlernen, der die zugrundeliegende Geometrie vollkommen verstanden hat und eine saubere und klare Führung geben kann, oder aber, ein Seminar zu besuchen.



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Quellennachweis:
Phytagorasinstitut.de und Lichtkörper Akademie Schweiz